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Die Haarmineralstoffanalyse: Ihr persönliches Frühwarnsystem
Bekommt Ihr Körper genügend Magnesium, Zink oder Selen? Ist er von Schwermetallen wie Blei, Quecksilber oder Cadmium unbelastet? Wie steht es um Ihre Calcium-Bilanz? Ernähren Sie sich ausgewogen? Können Spurenelemente und Mineralstoffe, die Sie vielleicht zusätzlich einnehmen, vom Körper überhaupt aufgenommen werden?
Eine Haarmineralstoffanalyse und Schadstoffanalyse kann dabei helfen, Antworten auf diese Fragen zu finden. Denn Ihr Haar ist ein seriöses Spiegelbild Ihres Mineralstoffhaushaltes und möglicher Belastungen mit Schwermetallen. Mit der Haarmineralstoffanalyse aus Ihrer dafür intensiv ausgebildeten Apotheke können Sie ein ganz konkretes Bild erhalten. Dies kann die Aussagekraft einer Blutuntersuchung sinnvoll ergänzen. Denn einige Blutwerte können stark variieren und zeigen immer nur eine Momentaufnahme Ihres Stoffwechselgeschehens. Die Haarmineralstoffanalyse gibt Ihnen einen Überblick über die drei letzten Monate.
Die Haarmineralstoffanalyse wird auch in der Medizin eingesetzt. Von der Weltgesundheitsorganisation ist sie zur Früherkennung von Belastungen empfohlen. Sie ist alles andere als eine „haarige“ Sache: weniger als ein halbes Gramm reichen für eine fundierte Analyse in unserem Speziallabor völlig aus. Wir analysieren über 20 der wichtigsten Elemente, von Aluminium, über Blei, Calcium, Cadmium, Chrom, Eisen, Kupfer, Magnesium, Mangan, Nickel, Phosphor, Quecksilber, und Selen bis Zink.
Eine Haarmineralstoffanalyse kann unter anderem sinnvoll sein bei: Infektanfälligkeit, Hautproblemen (brüchige Nägel, Ekzeme, Haarausfall), erhöhtem Mineralstoffbedarf (Sportler, Vegetarier), Müdigkeit, Vergesslichkeit, häufigen Kopfschmerzen, Kindern mit Allergien, Lernschwierigkeiten, schlechter Immunlage usw.
Weitere Informationen und Beratung in Ihrer Apotheke Schonungen, Tel. 09721/75810.
11.09.2009

